Das Übel mit der Morgenübelkeit

Morgenübelkeit ist häufig eines der frühen Anzeichen für eine Schwangerschaft und vielleicht sind Sie ja gerade dadurch auf Ihre anderen Umstände aufmerksam geworden! Fast die Hälfte aller Schwangeren kennen diese unangenehme Begleiterscheinung. Bei manchen ist sie weniger stark ausgeprägt, andere leiden extrem darunter. Die Morgenübelkeit hat keinerlei Auswirkungen auf Ihr Kind und sollte nach der 14. SSW überstanden sein.

Was sind die Ursachen für Morgenübelkeit? Als Ursache werden schnell ansteigende hCG-Werte angesehen. HCG wird zunächst vom Embryo und später dann von der Plazenta produziert und spielt eine Rolle bei der Hormonproduktion während der Schwangerschaft. Frauen mit Mehrlingsschwangerschaften leiden häufiger an Morgenübelkeit.

Müdigkeit, Stress, Unterzuckerung, verstärkter Geruchssinn und eine Zunahme der Magensäure können ebenfalls zu Morgenübelkeit führen.

Die Morgenübelkeit kann auch ganz ohne Erbrechen ablaufen. Der Begriff ist genau genommen irreführend, denn diese Übelkeit kann zu jeder Tageszeit auftreten.

Wie kann ich die Übelkeit besser überstehen? Die meisten Frauen bekommen das alleine in den Griff und bedürfen keiner weiteren Hilfe. Um der Übelkeit etwas entgegenzuwirken, können Sie Folgendes probieren:

  • Essen Sie etwas Zwieback oder einige Kekse, bevor Sie aufstehen. Das erhöht Ihren Blutzuckerspiegel.
  • Essen Sie häufiger kleinere Mahlzeiten. Sechs kleine Mahlzeiten verdaut Ihr Magen leichter als drei große.
  • Trinken Sie ausreichend.
  • Meiden Sie Lebensmittel, die einen Brechreiz hervorrufen – auch deren Anblick und Geruch.
  • Probieren Sie Ingwerkekse gegen den Brechreiz.
  • Trinken Sie Wasser mit Zitrone, Kamillen- oder Ingwertee.
  • Lutschen Sie Minzpastillen, wenn Ihnen übel wird.
  • Versuchen Sie es mal mit Akupunktur.
  • Essen Sie Eis am Stiel.
  • Essen Sie vor dem Zubettgehen Haferbrei.
  • Legen Sie sich nach dem Essen nicht hin.
  • Meiden Sie säurehaltige, würzige und fettige Lebensmittel.

Probieren Sie einfach verschiedene Sachen aus, dann finden Sie vielleicht etwas, das Ihnen hilft. Und wenn Sie ein Hausmittelchen gefunden haben, das wirkt, dann bleiben Sie dabei … auch wenn das bedeutet, dass der Absatz von Ingwerkeksen in Ihrem Supermarkt signifikant ansteigt!

Wenn bei Ihnen gar nichts hilft und Sie wirklich sehr unter der Übelkeit leiden, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Er kann Ihnen sicherlich ein geeignetes Mittel empfehlen. Zudem empfiehlt er Ihnen vielleicht Vitamin B6 einzunehmen, um die Übelkeit in den Griff zu bekommen.

Sollten Sie unter extremer Übelkeit leiden und können wirklich keinen Bissen im Magen behalten, müssen Sie dringend mit Ihrem Arzt sprechen.

Wann hört das nur auf? Bei den meisten Frauen hat der Spuk mit der Morgenübelkeit ein Ende, sobald sich die Hormone etwas beruhigt haben. Üblicherweise ist das gegen Ende des 1. Trimesters der Fall. Wenn Sie in der 16. SSW noch immer unter Morgenübelkeit leiden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Geschrieben von Fiona, stolze Mutter eines Kleinkindes, @fiona_peacock

Diese Informationen sollen und können keinen ärztlichen Rat ersetzen. Health & Parenting Ltd übernehmen keine Haftung für die Auswirkungen Ihrer Handlungen aufgrund dieser Information, die Ihnen nur als allgemeine Information dienen sollte und keinen ärztlichen Rat ersetzen kann. Urheberrecht sämtlicher Inhalte @ Health & Parenting Ltd 2018. Alle Rechte vorbehalten.

Kopfschmerzen in der Schwangerschaft

Viele Frauen haben während der Schwangerschaft Kopfweh. Dieser kann durch die hormonelle Umstellung verursacht werden, aber auch durch Stress, Erschöpfung und Dehydrierung. Besonders im 1. Trimester bzw. in den ersten Wochen der Schwangerschaft sind Ihre Hormone derart im Wandel, dass Kopfschmerzen verstärkt auftreten können. Ab dem 2. Trimester wird dies zum Glück meist besser.

Während Kopfweh sehr unangenehm ist, besteht keine Gefahr für Ihr Baby. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Kopfschmerz lindern können:

  • Ruhen Sie sich oft aus: Kopfschmerzen kann durch verstärkte Müdigkeit hervorgerufen werden- wenn Sie sich müde fühlen, bitte unbedingt hinlegen. Während der Schwangerschaft brauchen Sie mehr Ruhe und Entspannung wie davor.
  • Trinken Sie mehr Wasser: Ihr Körper braucht vermehrt Flüssigkeit während der Schwangerschaft; mindestens 8 Gläser Wasser sollten Sie täglich trinken. Kopfweh kann durch Dehydrierung hervorgerufen werden, also trinken Sie am besten 1-2 Gläser, sobald Sie merken, dass es anfängt im Kopf zu hämmern.
  • Essen Sie gesund: fettreiche, süße und in Plastik verpackte Nahrungsmittel können Kopfweh verursachen. Essen Sie daher mehr frische Früchte, Gemüse, Ballaststoffe und Nüsse. Eine ausgewogene Ernährung ist während der Schwangerschaft grundsätzlich sehr wichtig.
  • Meiden Sie Koffein: wenn Sie täglich die erlaubten 2 kleinen Tassen Kaffee zu sich nehmen, aber oft an Kopfschmerzen leiden, lassen Sie diese einfach mal weg. Koffein kann zu Kopfweh führen.
  • Treiben Sie Sport: Fitness ist ebenfalls sehr wichtig während der Schwangerschaft. Tägliches Training sorgt für eine komplikationslosere Schwangerschaft, reduziert Schwangerschaftsbeschwerden und lindert Stress. Wenn Sie merken, dass Kopfschmerzen im Anmarsch sind, gehen Sie mal eine Runde an frischer Luft laufen.
  • Entspannen Sie sich: Aktive Entspannung, z.B. indem Sie ein Bad nehmen, meditieren oder kochen, kann ebenfalls Kopfschmerzen lindern.
  • Medikamente: Ibuprofen oder Aspirin sind gefährlich in der Schwangerschaft, aber es gibt andere Schmerzmittel, die als sicher eingestuft werden. Fragen Sie Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme, was Sie nehmen können.

Wann zum Arzt?

Wenn Sie Fieber haben zusätzlich zu den Kopfschmerzen, ein Flirren vor den Augen oder Ihnen schwindelig ist, sollten Sie Ihren Frauenarzt oder Ihre Hebamme kontaktieren und in der Praxis vorbeischauen.

Was hilft Ihnen bei Kopfschmerzen in der Schwangerschaft?

Stephanie Heintzeler, Hebamme und Doula, www.thenewyorkdoula.com

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Eigenartige Schwangerschafts-Anzeichen

Auch wenn wir sehr viel über den menschlichen Körper wissen und genau sagen können, was sich in der Schwangerschaft verändert, reagiert jede Frau individuell. Während Ihre Freundin sich seit Tag 1 ihrer Schwangerschaft übergibt, fühlen Sie sich einfach nur rundum gesund und glücklich mit Baby im Bauch.

Typische Anzeichen der Schwangerschaft sind Übelkeit, verstärkte Müdigkeit, Unterleibskrämpfe, Brustspannen, Heißhunger oder auch Kopfschmerzen. Es gibt aber auch ungewöhnliche Symptome bzw. Frauen, die sich einfach nur “eigenartig” fühlen.

Hier ist eine Liste von ungewöhnlichen Schwangerschafts-Symptomen:

  • Eigenartige Träume: viele Frauen berichten, dass sie in der Schwangerschaft extrem viel und intensiv träumen- besonders in den Wochen zwischen Befruchtung und dem positiven Schwangerschaftstest. Diese Träume könnten durch die erhöhten Hormonlevel hervorgerufen werden oder Ihre Intuition sagt Ihnen, dass sich gerade etwas gehörig verändert. Auch sind Sie meist erschöpfter, d.h. schlafen anders und träumen dadurch verstärkt.
  • Aversion gegenüber bestimmten Lebensmitteln: alle reden immer von Heißhunger, aber eine Aversion gegenüber bestimmten Lebensmitteln kann es genauso geben. Von einem auf den anderen Tag meiden Sie Ihre Lieblings-Pizzeria, weil der Gedanke an Pizza Ihnen bereits den Magen umdreht.
  • Sensible Nase: Plötzlich riechen Sie alles und lieb ist Ihnen das nicht! Ob ein Parfum, das Putzmittel im Badezimmer oder Ihr Mann am Herd-Ihre Nase reagiert empfindlich. Dies kann sich im Laufe der Schwangerschaft verändern.
  • Erhöhte Libido: Durch die hormonelle Umstellung haben Sie mehr Lust auf Ihren Partner! Nutzen Sie die Zeit, bevor Ihr Kleines da ist und Sie mehr erschöpft sind.
  • Schnarchen und eine verstopfte Nase: Durch den verstärkten Blutfluss im Körper schwellen Schleimhäute an. Das sorgt für die sogenannte „Schwangerschafts-Sinusitis“ und nächtliches Schnarchen. Manche Frauen haben auch mehr Zahnfleischbluten – gehen Sie häufiger zum Zahnarzt in der Schwangerschaft, denn auch die Speichelzusammensetzung ändert sich und wird dadurch mehr anfällig für Karies.
  • Ich fühle mich daneben“: Manche Frauen haben das Gefühl, nicht ganz „sie selbst“ zu sein. Nun ja, das stimmt ja! Das Gefühl geht zum Glück aber meist einige Tage nach der Befruchtung weg und Sie fühlen sich wieder normaler.

Schwangerschaft ist einzigartig und unglaublich spannend! Und Sie sehen, es gibt sehr ungewöhnliche körperliche Veränderungen- von welchen können Sie berichten?

Stephanie Heintzeler, Hebamme und Doula, www.thenewyorkdoula.com

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9. SSW: To-do-Liste

Wenn Sie sich noch im ersten Schwangerschafts-Trimester-Nebel befinden und mit allen möglichen Beschwerde zu kämpfen haben, ist es bestimmt lachhaft für Sie, an irgendetwas zu denken, das in 3 Monaten wichtig sein könnte. Eine To-do-Liste zu starten wäre trotzdem sinnvoll. Diese Themen sollten Sie angehen:

  1. Überlegen Sie, wie Sie sich in der Schwangerschaft fit halten möchten: wenn Sie einen Fitness-Plan machen, ist es einfacher, sich daran zu halten. Sportliche Betätigung ist sehr förderlich für Ihre Schwangerschaft- wenn Sie regelmäßig trainieren, haben Sie ein niedrigeres Risiko, zu viel zuzunehmen bzw. Schwierigkeiten bei der Geburt zu bekommen. Sie werden auch besser schlafen! Schauen Sie evtl. nach Schwangerschafts-Gymnastik, die viele Hebammenpraxen anbieten. Manche Kurse werden auch von den Krankenkassen ü Auch Schwimmen in der Schwangerschaft, Schwangerschafts-Yoga und Nordic Walking bieten sich an.
  2. Buchen Sie einen Geburtsvorbereitungskurs: viele Kurse sind Monate im Voraus ausgebucht – wenn Sie eine Hebammenpraxis Ihres Vertrauens haben, fragen Sie dort nach den Kursangeboten.
  3. Wie nenne ich mein Kleines? Fangen Sie früh an, sich Babynamen zu über Die Schwangerschaft geht schneller vorbei, als man denkt. Es gibt vielerlei Bücher zum Thema „Babynamen“, oder schauen Sie auf verschiedenen Webseiten. In den USA gibt es sogar berühmte Baby-Name-Experten, die für viel Geld den Namen für das Kind aussuchen!
  4. Wie sage ich es Familie und Freunden? Manche Paare entscheiden sich, bis zur 12. SSW zu warten, bis Familie und Freunde in die gute Nachricht eingeweiht werden. Bald ist es soweit! Haben Sie einen Plan, wie Sie Ihre Schwangerschaft verkünden wollen?
  5. Was kommt ins Babyzimmer? Auch wenn Sie im Moment vielleicht noch über der Kloschüssel hängen- ab dem 2. Trimester, also der 12. SSW, wird es Ihnen bestimmt besser gehen! Daher überlegen Sie langsam schon, wie das Babyzimmer aussehen soll. Manche Dinge, wie z.B. ein Kinderwagen, brauchen Monate bis zur Lieferung, daher macht es Sinn, langsam eine Liste zusammenzustellen.
  6. Planen Sie Ihre Finanzen: manches brauchen Sie in der Schwangerschaft, aber Vieles kann man sich auch zur Geburt wünschen oder gebraucht kaufen. Schauen Sie auf Ihr Konto, Ihre Einnahmen und Ausgaben und wie Ihr Budget ist für Neu-Anschaffungen. Halten Sie sich an das Budget!
  7. Laden Sie unsere „Pregnancy App“ herunter oder kaufen Sie ein Buch zum Thema „Ihr Baby während der Schwangerschaft“, sodass Sie einen Bezug zu dem bekommen, was da in Ihrem Bauch passiert. Es ist meist einfacher, mit Schwangerschafts-Übelkeit oder verstärkter Müdigkeit klarzukommen, wenn man Weiß, wie das Baby sich gerade entwickelt. Auch werden Sie anfangen, mehr nach innen zu spüren und eine Verbindung zu Ihrem Ungeborenen aufzunehmen.

Haben Sie noch Ideen, was man noch auf die to-do-Liste setzen könnte?

Stephanie Heintzeler, Hebamme und Doula, www.thenewyorkdoula.com

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Pelvic Tilt Exercises for Pregnancy

Pelvic tilt exercises are great for relieving and preventing back and pelvis aches during pregnancy. Pelvic tilt exercises can also be used to strengthen abdominal muscles, and relieve lumbar discomfort. There are various ways to perform a pelvic tilt, and you can either vary between the exercises, or stick to the one you find most comfortable.

Pelvic tilts are a good way to relieve back and pelvic discomfort at the end of a long day. Pelvic tilts are often recommended for women suffering from pelvic girdle pain (also known as symphysis pubic dysfunction), because these exercises can help to strengthen the muscles and relieve tension in the pelvic area. If you have been diagnosed with pelvic girdle pain, speak to your healthcare provider before trying new exercises.

Towards the end of the pregnancy, pelvic tilts can be performed during times of fetal activity in the hope of encouraging optimal fetal positioning. Pelvic tilts open up the pelvis, and may allow the baby to get into a good position for the birth. If you’re doing them on hands and knees, the abdomen acts as a hammock, allowing the baby to get into an anterior position to facilitate and easier birth.

Pelvic tilts can be used during labour, too. Some women find that the angry cat position (detailed below) provides relief from back ache during contractions. During labour, you may find that you move into various positions without much thought. If you find yourself on all fours, give the angry cat pelvic tilts a go to see if they help. You may wish to put your birth partner in charge of reminding you about this, since you’re likely to be focused on other things.

Standing pelvic tilts

  1. Stand with your bottom and shoulders against a wall.
  2. Keeping your knees soft, pull your tummy in towards your spine so that your back flattens against the wall.
  3. Hold for up to four seconds.
  4. Repeat up to 10 times.

Lying down pelvic tilts

  1. Lie on your back, with your knees bent and your feet flat on the floor. The natural curve of your spine will prevent your back from touching the floor in this position.
  2. Use your muscles to hold your back against the floor, working against the natural curve of your spine.
  3. Hold this position for up to four seconds.
  4. Repeat up to 10 times.

The yoga pose – angry cat:

  1. Position yourself on your hands and knees with your back straight. Your hands should be shoulder-width apart, and your knees should be hip-width apart.
  2. Breathe in and arch your back (like an angry cat), tightening your abdominal muscles as you do this.
  3. Hold for up to four seconds.
  4. Exhale slowly as you release the position.
  5. Repeat up to 10 times.

The exercises listed above can be repeated throughout the day. As you strengthen your muscles, you may find you are able to hold the positions for longer than four seconds.

Written by Fiona, proud owner of a toddler, @fiona_peacock

This information is not intended to replace the advice of a trained medical doctor. Health & Parenting Ltd disclaims any liability for the decisions you make based on this information, which is provided to you on a general information basis only and not as a substitute for personalized medical advice. All contents copyright © Health & Parenting Ltd 2018. All rights reserved.

5 Lebensmittel, die Sie in der Schwangerschaft nicht essen sollten

Laut Gesundheitsexperten sollten bestimmte Nahrungsmittel in der Schwangerschaft ausgeschlossen werden, weil die Möglichkeit besteht, dass sie dem ungeborenen Baby schaden könnten. Hier die 5 Nahrungsmittel, auf die in der Schwangerschaft verzichtet werden soll, sowie die Gründe, warum Gesundheitsexperten von ihrem Verzehr abraten:

  1. Rohes Fleisch

Wenn Sie Ihr Steak kurzgebraten mögen, dann ist die Schwangerschaft nicht der Zeitpunkt dafür. Rohes Fleisch kann Bakterienträger für Salmonellen und Toxoplasmose sein und Ihnen und dem ungeborenen Baby schaden. Vergewissern Sie sich, dass die Meeresfrüchten und Geflügel, die Sie zu sich nehmen, gut gekocht sind, um alle eventuellen Bakterien zu vernichtet.

  1. Fleisch- und Wurstwaren

Diese werden schon lange im Zusammenhang mit Listerien erwähnt. Die Listerien-Bakterien dringen über die Placenta zum Baby durch und stehen im Zusammenhang mit Fehlgeburten.

  1. Fisch und Quecksilber

Der Ratschlag, in der Schwangerschaft keinen Fisch zu essen, stiftet oft einige Verwirrung. Der Grund, warum es wichtig ist, bestimmte Fischarten zu meiden, ist ihr hoher Quecksilbergehalt. Besonders Thunfisch, Schwertfisch, Haifisch, Rotbarsch, Steinbeißer und Makrelen sollten Sie nicht essen, ebenso wenig Sushi (roher Fisch), sowie gebeizten oder kalt geräucherten Fisch. Unbedenklichen sind gegarter Seelachs, Hering, Lachs, Forelle und Karpfen.

  1. Rohe Eier

Lassen Sie alle Nahrungsmittel weg, die rohes Ei oder nicht ganz durchgekochtes Ei enthalten. D.h. Sie sollen nicht den Rest Brownie-Teig aus der Schüssel schlecken, und Ihre Frühstückseier sollten lieber gut gebraten als weich gekocht sein. Prüfen Sie auch Anhand der Zutatenangaben, ob Milchprodukte wie z.B. Speiseeis und Salatsaucen keine rohen Eier enthalten. Zusätzlich sollten Sie ALLE nicht pasteurisierten Milchprodukte meiden.

  1. Unpasteurisierte Weichkäsesorten

Brie, Camembert, Roquefort, Feta, Gorgonzola sollten nur gegessen werden, wenn deutlich angegeben ist, dass sie aus pasteurisierter Milch hergestellt sind.

Sehr wichtig ist es in der Schwangerschaft, durch peinliches Sauberhalten der Küchenarbeitsflächen eine Kreuzkontamination zu verhindern. Tragen Sie auch möglichst Einweghandschuhe im Kontakt mit rohem Fleisch und rohen Nahrungsmitteln. Die Bakterien im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln können Ihrem Baby schwer schaden und Fehlgeburten hervorrufen.

Welche verbotenen Nahrungsmittel vermissen Sie am meisten?

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Alkohol und Schwangerschaft

Ist es unbedenklich, in der Schwangerschaft Alkohol zu trinken?

Der aktuelle Stand ist, dass Experten Frauen raten, überhaupt keinen Alkohol während der Schwangerschaft zu trinken. Alkohol geht direkt in die Plazenta über und damit in den Blutkreislauf des Fötus. Die Leber ist eines der letzten Organe in der Entwicklung des Babys.

Starker Alkoholkonsum erhöht Ihr Risiko für Fehlgeburt, Frühgeburt oder Totgeburt. Die Experten haben noch nicht festgelegt, welche Menge problemlos getrunken werden könnte, deshalb wird eine totale Abstinenz während der Schwangerschaft empfohlen.

Fetales Alkoholsyndrom (FAS)

Starker Alkoholkonsum während der Schwangerschaft kann die Entwicklung Ihres Babys beeinträchtigen. Die Folgen können leichte Lernstörungen, Missbildungen im Gesicht und Wachstumsprobleme sein.

Im schlimmsten Fall, kann dies bis zum Fetalen Alkoholsyndrom führen (FAS). Kinder mit FAS haben missgebildete Gesichter, Herzfehler und ein niedriges Geburtsgewicht, sie werden ihr ganzes Leben unter Verhaltensstörungen und Koordinationsproblemen leiden.

Wie kann man den Alkoholverbrauch reduzieren?

Viele Schwangere stellen fest, dass die Schwangerschaftsübelkeit ihnen jede Lust auf Trinken nimmt. Für manche Frauen ist es jedoch schwerer, auf Alkohol zu verzichten als für andere. Wenn Sie damit zu kämpfen haben, Ihren Alkoholkonsum zu reduzieren, dann helfen Ihnen vielleicht folgenden Tipps:

  • Ersatzgetränke – wenn Sie keine Lust haben, im Biergarten zu sitzen und Leitungswasser zu schlürfen, gibt es sehr gute alkoholfreie Alternativen.
  • Neu-Orientierung – wenn Sie Alkohol zum Entspannen nach einem harten Arbeitstag brauchen, dann müssen Sie etwas anderes finden, um Stress abzubauen. Versuchen Sie es mit einem entspannenden Schaumbad, Yoga oder einer Massage.
  • Unterstützung – wenn Sie und Ihr Partner vorher regelmäßig zusammen Alkohol getrunken haben, bitten Sie ihn, auch eine Zeitlang nichts zu trinken.
  • Freunde und Familie – bitten Sie auch diese, Sie zu unterstützen indem sie Ihnen keinen Alkohol anzubieten.
  • Bleiben Sie lieber einen Abend zuhause – wenn Ihnen bei der Vorstellung graut, die einzige nüchterne Person auf der Party zu sein: gehen Sie einfach nicht hin, bleiben Sie stattdessen daheim und machen Sie sich einen gemütlichen Abend. Es wird in der Zukunft noch viele Gelegenheiten geben, auf Partys zu gehen.

Sich helfen lassen

Wenn es Ihnen sehr schwer fällt, aufzuhören und Sie sich nach einem alkoholischen Getränk sehnen – oder sogar einen zu sich nehmen – besprechen Sie das unbedingt sofort mit Ihrem Arzt oder Hebamme. Diese können Ihnen mit Spezialisten-Hilfe zur Abstinenz in der Schwangerschaft verhelfen. Machen Sie sich keine Sorgen, dass man Sie verurteilen könnte, Ihr medizinischer Berater wird im Gegenteil sehr froh sein, dass Sie um Hilfe bitten.

Ist es Ihnen schwer gefallen, auf Alkohol zu verzichten?

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Feeling Mixed Emotions About Pregnancy

Finding out you are pregnant is one of those lump-in-your-throat moments. Whether you’ve spent years trying, or are facing an unplanned pregnancy, you may find yourself feeling mixed emotions. That’s normal, most women find themselves on a roller coaster ride of emotions during those first few weeks of pregnancy, or longer.

Mixed emotions aren’t just for women facing unplanned pregnancies, even if you were crossing your fingers and toes for a little blue line, you may now find yourself feeling a little deflated. After all, your pipe dream has suddenly become very real, it’s normal to feel a little apprehensive. Some of the emotions commonly experienced in those first few weeks after a positive pregnancy test include:

Happy – if this pregnancy was long awaited, you are likely to feel incredibly happy that you are pregnant. Even if this pregnancy was a complete shock, you are still likely to feel happy about the prospect of being pregnant. During moments of happiness, focus on yourself and your developing baby, and try to remember all the reasons you have to feel happy about the pregnancy.

Upset – it’s normal to grieve the loss of an old life. After all, you’ve just discovered that for the next nine months, alcohol, your favourite cheese and pate are off the menu. You may be worried about growing out of your clothes, and morphing into a pregnant woman.

Scared – pretty much all pregnant women feel scared at some point. You may be scared about the pregnancy, worried about the birth, or terrified that you won’t be a good mother. A little bit of fear is a normal part of pregnancy, especially during the first few weeks as you adjust to the news. If it is keeping you awake at night, affecting your appetite or leaving you unable to concentrate, speak to your healthcare provider for advice.

Guilty – chances are, if you’re feeling upset and scared, you may also be feeling guilty. Motherhood guilt will last you a lifetime, and sadly it starts as early as that little blue line on your pregnancy test. Try not to feel guilty for having mixed emotions about the pregnancy. Remember that it’s ok to not be 100% happy all of the time. Not only are you at the start of a life-changing journey, but you’re also experiencing the emotional roller coaster associated with the hormone increases of early pregnancy.

Unprepared – this emotion is particularly strong for women facing unplanned pregnancies. You may be worried this is the wrong time, or that you’re not ready to be a mother. But, as your planned pregnancy counterparts will tell you, they are thinking all the same things. Having a baby is a huge step, and self-doubt is a normal part of this. Whenever you feel worried and unprepared, do something proactive to help you get ready for motherhood.

Angry – if the pregnancy came as a surprise, you may be feeling angry that this has happened. Perhaps you are angry with yourself, or angry with the father, or simply angry at the situation. There’s nothing wrong with feeling angry when life throws you a curveball, but it’s not a particularly helpful emotion. Try to channel your energy into something more productive, like planning the nursery or working out how you will cope as a new mum.

Isolated – during the first trimester, as you battle with mixed emotions, you may also be keeping your pregnancy secret. This can lead to feelings of isolation. If you don’t want to tell all of your friends and family just yet, why not tell just one person so that you can talk about your feelings. Some people cherish the secret during those first three months, but if you are finding yourself struggling without the advice and support of your best friend, it might be time to break the news.

Coping with mixed emotions
It may not be something that many women talk about publicly, but feeling mixed emotions about pregnancy is pretty common. The best thing to do is talk about it. Find someone you trust, and tell them exactly how you feel. This could be your partner, best friend, a counsellor, your healthcare professional or a total strange on an online forum. Talking about how you feel should help you to start making sense of your mixed emotions about pregnancy.

How did you feel when you discovered you were pregnant?

Written by Fiona, proud owner of a toddler, @fiona_peacock

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Heightened Sense of Smell During Pregnancy

During pregnancy, increased oestrogen levels can leave you vulnerable to bad odours. A heightened sense of smell during pregnancy can be unpleasant, and may be adding to your nausea. This typically occurs during the first trimester, when hormones are in a stage of rapid increase. Not all women report a heightened sense of smell, though it is considered to be a common complaint of pregnancy.

Smells to avoid

Sadly, you won’t know what smells to avoid until it’s too late. The aversion is unique to you, so you won’t know which smells you don’t like until you’ve breathed them in. There are some smells that are commonly complained about during pregnancy, these include:

  • Cigarettes – some women report an aversion to the smell of cigarette smoke during pregnancy. In fact, some smokers are able to give up during pregnancy using willpower (and their heightened sense of smell) alone. If the smell of cigarettes is making you nauseous, ask people not to smoke around you. If your partner smokes, this is the perfect time to help him give up. After all, smoking around babies is not advised.
  • Certain foods – fish, cheese, eggs and beans are some of the foods that can leave women running for the toilet. If you are suffering from a heightened sense of smell during pregnancy, you may find certain foods trigger your morning sickness. If a smell bothers you, try cutting that food out of your diet for a week before trying again.
  • Rotten smells – some women find the odour of rubbish and compost particularly off-putting. I this is the case, make sure your compost bin is changed daily, and ask your partner to take on that role so that you don’t have to keep gagging your way to the bins.
  • Laundry powder– the smell of laundry powder leaves some women feeling nauseous. The usually much-loved floral scents can suddenly become too much for fragile noses. Try switching to an odour-free laundry powder until your sense of smell returns to normal.
  • Vaginal discharge – increased vaginal discharge coupled with a heightened sense of smell leaves some women paranoid that they smell very strongly of vaginal discharge during pregnancy. In fact, your scent is as strong as it normally is, just your sense of smell has increased. Just because you can smell it more clearly, doesn’t mean everyone else can, so don’t worry.

How to cope with a heightened sense of smell during pregnancy

It could very easily drive you to distraction, and sadly it’s not something you can cure. The best way to cope, is to avoid smells that make you feel nauseous during pregnancy. Ask friends not to smoke around you, politely ask colleagues to go easy on the perfume, and avoid foods that have strong scents. As your hormones settle down by the end of the first trimester, you may find that the aversions lessen. You may still have a heightened sense of smell, but probably won’t be left gagging by each passing odour.

What smells are too much for your nose this pregnancy?

Written by Fiona, proud owner of a toddler, @fiona_peacock

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Schlechte Gewohnheiten ablegen

Ein gesunder Lebensstil und schlechte Gewohnheiten ablegen ist eines der wichtigsten Dinge, die eine Frau während der Schwangerschaft tun sollte. Auch wenn es nicht leicht ist. Es geht jetzt allerdings nicht nur um Sie, sondern besonders auch um Ihr ungeborenes Kind. Wenn Sie nicht gut für sich sorgen, kann Ihr Kleines sich nicht richtig entwickeln.

Viele schlechte Gewohnheiten wie z.B. Rauchen, Alkohol trinken oder zu viel prozessierte Nahrungsmittel zu sich nehmen, können bei Ihrem Ungeborenen Krankheiten, Gewichtsprobleme oder Hirnschäden hervorrufen.

Um Ihren Baby einen optimalen Start zu ermöglichen, hier einige Tipps für eine gesunde Schwangerschaft:

Rauchen

Wenn man mal alle schlechten Gewohnheiten gemeinsam betrachtet, ist das Rauchen die Schlimmste. Rauchen vermindert den Blutfluss und damit die Sauerstoffversorgung zu Ihrem Kind. Sauerstoffmangel wiederum kann zu Fehlgeburten, Totgeburten, Lungenerkrankungen, Infektionen oder einem schwachen Herz bei Ihrem Baby führen. Nikotinpflaster sind fast genauso schädlich, insofern gilt einfach nur: hören Sie mit dem Rauchen auf.

Alkohol

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ist genauso gefährlich. Alkohol geht durch den Mutterkuchen und damit direkt zum Kind. Ihr Kleines kann das allerdings noch gar nicht verarbeiten und das Resultat können Entwicklungsstörungen oder Behinderungen sein. Am besten, Sie trinken überhaupt keinen Alkohol während der Schwangerschaft.

Medikamente

Medikamente gehen ebenfalls durch die Plazenta zum Kind. Bevor Sie irgendein Medikament nehmen, bitte immer den Frauenarzt oder Ihre Hebamme fragen, ob es sich um ein in der Schwangerschaft sicheres Medikament hält.

Schlechte Ernährungsgewohnheiten

Heißhunger darf natürlich mal sein, aber ungesunde Fertigkost  und Schwangerschaft sind leider keine gute Kombination. Fettreiche Nahrungsmittel oder hoher Zuckeranteil können zu Geburtsschäden bei Ihrem Baby führen. Während der Schwangerschaft kann sich bereits hoher Blutdruck, Schwangerschafts-Diabetes und ein hoher Cholesterol-Spiegel entwickeln, was ebenfalls zu Schäden beim Kind führen kann.

Koffein-Konsum

Zuviel Koffein ist schädlich für Ihr ungeborenes Kind. Es erhöht die Gefahr einer Fehlgeburt und kann zu Babys mit einem zu niedrigen Geburtsgewicht führen. Sie sollten nicht mehr als 200mg Koffein am Tag zu sich nehmen. Koffein ist enthalten in Kaffee, instant-Kaffe, entkoffeiniertem Kaffee, Schwarz- und Grüntee, Schokolade, Energy-Drinks und manchen Schmerzmitteln.

Schlafmangel

Meist ist man besonders am Anfang der Schwangerschaft deutlich müder. Hören Sie auf Ihren Körper und ruhen Sie sich aus, wenn Sie erschöpft sind.

Wenn Sie gut für sich sorgen in der Schwangerschaft, wird Ihr Baby es Ihnen danken. Sie werden sich selbst besser fühlen und ein gesundes Kind im Bauch heranwachsen lassen.

Welche schlechten Gewohnheiten haben Sie sich abgewöhnt in der Schwangerschaft?

Stephanie Heintzeler, Hebamme und Doula, www.thenewyorkdoula.com

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